Bebo


Geschlecht: Rüde

Alter: Erwachsen
(7 Jahre, 8 Monate)

Schulterhöhe: M (46-55cm)

BEBO – ein Senior auf Abwegen

Ein Bild des Jammerns gab der hübsche Setter ab, als er in Olbia am Straßenrand gefunden wurde.

Was war passiert? Wir wissen es nicht.....

Bebo saß am Straßenrand, die Hinterbeine waren gelähmt und er war aus eigener Kraft nicht in der Lage, sich auf allen 4 Beinen zu bewegen.

Bebo wurde in die Klinik gebracht und eine ganz wichtige Frage dort war: hat der Hund einen Chip und somit einen Besitzer? Wie in den allermeisten Fällen wurde kein Chip gefunden.

Allein der Privatinitiative und Kostenübernahme durch eine befreundete, uns gut bekannte sardische Tierschützer Familie ist es zu verdanken, dass durch Zusage der Kostenübernahme weitere Diagnostik direkt veranlasst wurde.

Die Röntgenbilder brachten keine eindeutige Diagnose. Klar wurde, dass keine Fraktur der Wirbelsäule vorliegt.

In der kommenden Woche steht nun der Termin beim Neurologen an. Denkbare Ursachen könnten innere Verletzungen durch ein Hämatom beispielsweise oder aber durch einen Tumor sein.

Bebo fand auch vorübergehend ein Zuhause bei den sardischen Engeln, obwohl es für die ganze Familie eine wirklich große Belastung und Herausforderung bedeutete. In jedem Fall musste die Abschiebung in ein canile verhindert werden.

Und dann am Osterwochenende überschlugen sich die Ereignisse........

Auf tragische Weise hat Bebo sein Glück auf einem spanischen Tierschutzhof gefunden, wo bereits mehrere unserer paralysierten Schützlinge ein Zuhause gefunden haben.

Nun bleiben noch die Kosten offen, die noch zu tragen sind:

Der bevorstehende Termin beim Spezialisten, alle notwendigen Impfungen und Dokumente für die Ausreise, der Transport ins neue Zuhause und letztendlich noch ein carellino, damit der gesellige Bebo schon bald mit seinen Freunden so richtig umherflitzen kann.

In Summe geht es hier um ca. 1000 Euro.

Bitte helfen Sie uns dabei, diesen Traum für Bebo zu finanzieren!!!

Weitere Fotos:


Die von uns in die Vermittlung genommenen Hunde kennen wir alle persönlich, die Beschreibung der Hunde schildert das aktuelle Verhalten bei unserem Kooperationspartner. Dieses lässt nur bedingt Rückschlüsse auf ihr späteres Verhalten in einem neuen Zuhause zu. Wertvolle Informationen dazu erhalten wir auch regelmäßig von unseren Kollegen vor Ort (Pfleger und Tierärzte). Das Geburtsdatum wird beim Setzen des Chip vom Amtstierarzt festgelegt.