Informationen über Mittelmeererkrankungen

Aufgrund der sich recht schnell ändernden Lage des Infektionsrisikos einger Erkrankungen wird diese Seite regelmäßig aktualisiert. Bitte beachten Sie den entsprechenden Hinweis bzw. das Datum. Die folgenden Informationen wurden im März 2015 aktualisiert.

Allgemeines: Im Mittelmeerraum existieren eine Reihe verschiedener Infektionskrankheiten, die bisher in unseren Breiten nicht, bzw. nur äußerst selten auftreten und deshalb vielen Menschen unbekannt sind. Auch Tierärzte haben häufig wenig oder gar keine Erfahrung mit diesen Erkrankungen. Werden einige dieser Krankheiten nicht, bzw. zu spät oder falsch behandelt, kann das schwerwiegende gesundheitliche Folgen für den Hund haben oder sogar zum Tode führen. Teilweise handelt es sich bei diesen Erkrankungen um sogenannte Zoonosen. Das bedeutet, dass diese Krankheiten auf den Menschen übertragen werden können und unter Umständen, insbesondere für Kinder oder Kranke mit geschädigtem Immunsystem, nicht ungefährlich sind. Aus diesem Grund ist uns ein wichtiges Anliegen über diese Krankheiten aufzuklären.

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Aktuelles:
Die Hauptaktivität der adulten Zecken (Ixodes ricinus) liegt im Frühjahr und im Herbst und nicht wie zumeist angenommen wird im Sommer:

Prinzipiell besteht bereits im sehr frühen Frühling eine große Wahrscheinlichkeit für Menschen von Zecken gestochen zu werden. Jedoch sind die Gefahren für Hunde ungleich größer, da die saisonale Aktivität der erwachsenen Weibchen des Gemeinen Holzbocks (Ixodes ricinus), der vorzugsweise Hunde sticht, bereits jetzt sehr hoch ist. Diese Zecken übertragen neben der FSME auf den Menschen, auf Hunde die Lyme-Borreliose und die Anaplasmose.

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Einen kurzen Artikel zur Problematik der Zeckengefahr für Hunde in Deutschland kann man hier nachlesen:

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