Dramatische Rettung - für einen Hund kam die Hilfe zu spät

27.07.2017

Beim Anblick dieses toten, strangulierten Hundes läuft es uns eiskalt den Rücken herunter. Genauso muss es den Touristen ergangen sein, die diese arme Seele, die sich an der Kette selbst stranguliert hat, auf dem Nachbargrundstück ihrer Urlaubsunterkunft entdeckt haben. Als die Urlauber ihrem Vermieter Bescheid gaben und dieser seinen Nachbarn und Besitzer anrief, hat dieser nur gelacht. Er meinte, es gäbe noch weitere Grundstücke und weitere Hunde die ihm gehören und die an Ketten liegen. Er kommt dort nur sporadisch vorbei, manchmal nur 1x die Woche um die Hunde zu versorgen. Wasser und Futter ist also nicht........Schatten und ein schützendes Dach über dem Kopf auch nicht. In den letzten zwei Tagen haben wir gemeinsam mit unseren sardischen Freunden und Helfern in mühsamer Kleinstarbeit den Standort - es gibt dort ca. Tausende Wegkreuzungen und Mauern - der Hunde ausgemacht. Einer beherzten jungen Frau aus der Gegend ist es heute gemeinsam mit 2 Helfern gelungen einen kleinen und unversorgten kleinen Schatz aus dieser Hölle zu retten. Er ist in Sicherheit und wurde heute ins rifugio aufgenommen. Das ist der heutige Neuzugang in der LIDA, unser Touristennotruf aus dem Süden der Provinz Sassari, vor wenigen Tagen.

Wir werden weiter alles daran setzen, dass den anderen Tieren geholfen wird und unsere sardischen Freunde und Tierschützern weiter unterstützen, dass dieses Leid ein Ende hat. Wir werden weiter berichten!

SardinienHunde e.V. ist Unterzeichner der Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

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