Pastorella

PASTORELLA – ein langes, hartes Leben liegt hinter ihr

 

Wir hatten diese Hündin bereits im letzten Jahr kennengelernt. Immer wieder kreuzten sich unsere Wege auf der Straße. Wir wussten, dass Pastorella in einem größeren Rudel bei einem Schäfer lebte und suchten den Kontakt.

Leider durften wir uns damals nicht um sie kümmern. Es wurde uns aber versichert, dass regelmäßig ein Tierarzt vor Ort sein würde.

 

Auch jetzt trafen wir uns erneut und Pastorella humpelte immer noch sehr beschwerlich umher.

Nach mehreren Besuchen und vielen Gesprächen hatten wir diesmal Glück und der Schäfer hat uns Pastorella überlassen.

 

Die ersten Blutuntersuchungen ergaben keine auffälligen Werte, alles ist altersgemäß im Rahmen.

Um die Verletzung am Hinterbein weiter abzuklären wird in Kürze ein Termin in der Klinik vereinbart werden.

 

In jedem Fall hat Pastorella es nun verdient ein sorgen- und beschwerdefreies Leben in einer liebevollen Familie führen zu dürfen.

Sie ist eine ganz liebe und feinfühlige Hündin, anfängliche leichte Ängstlichkeit wird mit wachsendem Vertrauen schwinden.

Ein ebenerdiges Zuhause mit Garten wäre allein schon altersbedingt von Vorteil.

 

 

Bei Fragen zu unseren Schützlingen, oder aber wenn Sie PASTORELLA einen Platz als Familienmitglied auf einer Pflegestelle oder Endstelle anbieten möchten, dann melden Sie sich bitte bei: kontakt@sardinienhunde.org.

Sie erhalten dann per Mail im ersten Schritt unsere allgemeinen Infos zum Vermittlungsablauf bzw. zur Pflegestellentätigkeit und unser Formular zur Selbstauskunft.

Aktuell verfügbare Bilder und Videos finden Sie auf der jeweiligen Vermittlungsseite auf unserer Homepage.

 

 

Steckbrief
Geburtsdatum: 04.04.12

Chip:  ja

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich

Schulterhöhe: im Wachstum

Kastriert/sterilisiert: noch nicht

Handicap: -

Katzenverträglichkeit: unbekannt

Jagdtrieb: unbekannt

Mittelmeercheck: nach Einreise
Impfstatus: Grundimmunisierung

 

Oktober 2021:

Anfang Oktober wurde Pastorella in der Klinik kastriert. Die OP war nicht ganz so einfach und hat etwas länger gedauert, da die Gebärmutter voll mit Zysten war und auch direkt mit entfernt werden musste.

 

Auch konnten im gleichen Schritt die Röntgenaufnahmen des Hinterbeins gemacht werden. Es konnten keine knöchernen Veränderungen wie z.B. ein Bruch oder eine Luxation festgestellt werden. Die Vermutung liegt nun nahe, dass evtl. das Hinken eine neurologische Ursache hat.

Pastorella hat zugenommen!

August 2021:

SardinienHunde e.V. ist Unterzeichner der Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

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SARDINIENHUNDE e.V.
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