Lecter

LECTER – er gilt als unvermittelbar

 

Update Januar 2017
Viele Freunde und Tierschützer nehmen großen Anteil an LECTER's Schicksal. Inzwischen tauchen Vermittlungs-anzeigen und Infos mit seinen Bildern überall im Internet auf. Natürlich verstehen wir das Bestreben zu versuchen für Ihn ein Zuhause zu finden. Allerdings ist das momentan nicht ganz so einfach. Zwar lassen wir uns von der Einschätzung er sein unvermittelbar nicht abschrecken, aber momentan ist eine Ausreise von LECTER undenkbar! 
Im Zusammenhang mit seinem gesundheitlicher Zustand und den damit verbundenen Schmerzen können selbst wir uns LECTER nicht nähern. Er benötigt im Moment seine Pfleger - allen voran seine Federica - die ihn betreuen und medizinisch versorgen. 


Sobald sein Zustand sich bessert wird er in der Klinik genauer untersucht und wir werden dann näheres berichten können! Danke für Euer Verständnis! 

LECTER – So ist es ihm bisher ergangen
Er gilt als unvermittelbar und dennoch möchten wir versuchen das scheinbar Unmögliche möglich zu machen. Lecter ist ein besonderer Hund, der gezwungen war sich gegen die Misshandlungen durch den Menschen zu wehren. Bei einem großen Hund von über 50 kg geht das nicht spurlos vorüber. Glücklicherweise wurde er vor vielen Jahren schon in der Lida abgegeben, aber für uns sieht richtiges Glück anders aus, als tagaus und tagein in einer Einzelbox zu sitzen und diese nur zur Reinigung verlassen zu dürfen. Lecter ist kastriert, aber aufgrund seiner Größe und seines Gewichts hat es noch niemand gewagt, ihn mit anderen Hunden zusammen zu führen.

Für seine Betreuerin Federica ist es überhaupt kein Problem ihn anzufassen und bei einem gemeinsam Ballspiel blüht der 2006 geborene Rüde so richtig auf. Seine Abneigung gegen Menschen zeigt sich meist nur Männern gegenüber und bei ihm ist es einfach so, dass ER sich den Menschen aussucht, der ihm sympathisch ist. Das wäre bei Lecter auch die Goldene Regel die wir bei einer Vermittlung in jedem Fall respektieren werden. Zu viel musste er ertragen, zu viele Wunden und Narben hat dieses unwürdige, frühere Leben bei ihm hinterlassen. Dennoch hat ER es genau so verdient wie viele andere Hunde, die durch den Menschen kaputt gemacht wurden, dass wir versuchen die Stecknadel im Heuhaufen für ihn zu finden.

 

Wir wünschen uns so sehr dass es irgendwo jemanden gibt, der Lecter noch einmal zeigt, dass nicht alle Menschen schlecht sind. Wenn Sie sich vorstellen können, dieser geschundenen Seele eine 2. Chance zu geben dann melden Sie sich bitte bei: kontakt@SardinienHunde.org oder telefonisch unter 0170 2388654. MILLE GRAZIE!

SardinienHunde e.V. ist Unterzeichner der Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

Spendenkonto:
SARDINIENHUNDE e.V.
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